beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Hinter der Tür: Ein Film über weibliche Souveränität

    Der Film basiert auf einem Roman der ungarischen Schriftstellerin Magda Szabó. Erzählt wird die Beziehung zwischen der Schriftstellerin Magda und ihrer Putzfrau Emerenc. Eine Empfehlung von Antje Schrupp.

  • Interview mit der Schlangenbrut

    Die aktuelle Ausgabe der „Schlangenbrut“ beschäftigt sich mit dem Thema „Neue Medien“. In diesem Zusammenhang sprach Redakteurin Janet Hromadko mit Antje Schrupp auch über bzw-weiterdenken.

  • Einige Gedanken zu Differenz und Intersektionalität

    Ist “Intersektionalität” das richtige Paradigma, um mit Unterschieden umzugehen? Antje Schrupp reflektiert diese Frage aus differenzphilosophischer Sicht.

  • Weihnachten – gefeiert wird eine Geburt

    Im Dezember kann auch bzw-weiterdenken nicht daran vorbeisehen, dass alles, aber auch alles, auf das bevorstehende Weihnachtsfest ausgerichtet ist. Neben Glühweingenuss auf den Weihnachtsmärkten, Geschenkeeinkauf und den unzähligen Weihnachtsfeiern lohnt es, die Geburt des Christkindes nicht nur in Weihnachtsliedern zu besingen, sondern sich auch damit zu beschäftigen, was es eigentlich bedeutet, dass Gott von einer [...]

  • Die Männer und das Patriarchat

    In einem Artikel für die Zeitung Via Dogana denkt Riccardo Fanciullacci über die “Transformation des männlichen Selbst” in postpatriarchalen Zeiten nach. Antje Schrupp stellt seine Thesen, die auch für deutsche Männer interessant sein könnten, vor.

  • Die Frau und der Indianer: Über Kelly Reichardts Western „Meek’s Cutoff“

    Drei Planwagen auf dem Weg nach Westen, 1845, durch das amerikanische Nirgendwo. Ein Filmtipp von Antje Schrupp.

  • Weg mit der Waage, her mit dem Genuss.

    25 Jahre lang war Anke Groener mit ihrem Körper unzufrieden. Eine Diät jagte die nächste, keine war von Erfolg gekrönt. Aber dann entdeckte sie die Vielfalt der Lebensmittel und den Genuss am Essen. Eine Rezension von Antje Schrupp.

  • „Alles schien mir möglich“

    In dem Buch „Wir wollten die Welt verändern“ erinnern sich elf Frauen an ihre Zeit in der Dortmunder Frauenbewegung der 1970er Jahre.

  • Notwendig ist ein klarer Bruch

    Am Beispiel von Christina Thesings Studie über Feminismus im amerikanischen Judentum denkt Antje Schrupp darüber nach, wobei es noch hakt bei der „weiblichen Eroberung“ ehemals patriarchaler Institutionen.

  • Patriarchale Kultur mitten in Amerika

    Debra Granik erzählt in ihrem Spielfilm “Winter’s Bone”, wie eine patriarchale Gesellschaft funktioniert. Mitten im Amerika von heute.

  • “Kreativ, provokant, auffallend”

    Die „Feministische Einzelkämpferinnen-Gruppe“ in Mainz will die Frauenbewegung mit provokanten Aktionen zurück in den öffentlichen Raum bringen. In der Nacht zum Aschermittwoch schmückten sie den Mainzer Dom mit einem „Kon“-(dom)-Transparent.

  • Schienbein einer Heiligen

    Im Alter von nur 34 Jahren starb Simone Weil, radikale und kontroverse Philosophin. Wie hat ihre Familie, mit der sie zeitlebens sehr eng verbunden war, diesen Tod verkraftet? Simones Nichte Sylvie, geboren 1942, ein Jahr vor Simones Tod, hat jetzt die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend aufgeschrieben.

  • Bücher über schwierige Beziehungen

    Zwei neue Bücher beschäftigen sich mit schwierigen Beziehungen in heutigen Zeiten. Lesetipps von Michaela Moser und Antje Schrupp.

  • Philosophisches Lesebuch zur Geschlechterdifferenz

    Andrea Günter stellte in Frankfurt einen neuen Sammelband mit Grundlagentexten feministischer Denkerinnen vor, die sich mit dem “Paradigma Geschlechterdifferenz” beschäftigen.

  • Ein echt französischer Mutterfilm

    “Rückkehr ans Meer” ist eine ästhetisch schöne Kinogeschichte, die ein höchst aktuelles Thema behandelt: Die Frage, was das Wesentliche an Mutterschaft ist.

  • Reden wir mal über Scheiße

    Hausarbeit, Putzen und die Versorgung von Kindern sind schon lange wichtige Themen der feministischen Ökonomie und Theorie. Eine Gruppe feministischer Denkerinnen hat das jetzt mit einem neuen Begriff zugespitzt: Sollten wir nicht lieber gleich über Scheiße reden?

  • Komplexe Dynamik zwischen Mutter und Sohn

    Antje Schrupp empfiehlt den südkoreanischen Film “Mother”.

  • La Nana – die Perle

    Dieser Film, der in Chile spielt, zeigt eindrucksvoll, dass die Vermischung von Fürsorgearbeit und Lohnarbeit, die wir ja auch in Deutschland als “haushaltsnahe Dienstleistungen” haben, auf der Beziehungsebene sehr problematisch sein kann. Antje Schrupp hat ihn angeschaut.

  • Gott, die Kreuzigung und ich

    War es notwendig, dass Jesus hingerichtet wurde? Hat die Kreuzigung eine heilsgeschichtliche Bedeutung gehabt? Antje Schrupp meint: nein.

  • Mehr Körperkontakt!

    Zärtlichkeiten, Kuscheln, sich Umarmen – körperliche Nähe zwischen Menschen, die keine Liebespaare sind, sind mit Tabus belegt. Angeregt von einem Kommentar zu Mithu M. Sanyals Artikel dachte Antje Schrupp im Gespräch mit einem Freund weiter über das Problem der Pornografisierung nach.

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